Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 024 - 19.09.2013
DGB-Mülheim

Delegiertenversammlung bestätigt Volker Becker-Nühlen als DGB Chef

Auf einer Delegiertenversammlung des Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) in Mülheim wurde Volker Becker-Nühlen (IG Metall) einstimmig in seinem Amt als Vorsitzender des DGB-Stadtverbandes bestätigt. Becker-Nühlen hatte den Vorsitz des DGB-Stadtverbandes bereits im März letzten Jahres von Ulrich Dörr übernommen.

Als Gäste nahmen der Vorsitzende der DGB-Region Dieter Hillebrand und Dr. Sabine Graf, stellvertretende Vorsitzende des DGB-Bezirk NRW an der Delegiertenversammlung teil. Beide bedankten sich in ihren Grußworten ganz ausdrücklich bei den Mitglieder des Vorstandes und den örtlichen Gewerkschaften für ihre Arbeit, welche sie unter dem Dach des DGB geleistet haben.

Als Referent zum Thema „Neue Ordnung der Arbeit“ war Michael Hermund, Abteilungsleiter Arbeitsmarktpolitik des DGB-Bezirk NRW eingeladen. Hermund stellte in den Mittelpunkt seiner Ausführungen die gewerkschaftspolitischen Anforderungen an die kommende Bundesregierung. Er machte mehr als einmal deutlich, dass es den Gewerkschaften um Gute Arbeit, um Sichere Renten, ein soziales Europa und einen aktiven und handlungsfähigen Staat geht.

Einstimmig sprachen sich die Delegierten dafür aus, alle Wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme an der kommenden Bundestagswahl aufzurufen. Für Becker-Nühlen gibt es nicht nur ein Wahlrecht, sondern geradezu eine demokratische Verpflichtung sich mit seiner Stimmabgabe zu beteiligen.

Becker-Nühlen bringt es so auf den Punkt: „Wer nicht zur Wahl geht bestraft damit weder Parteien noch Politiker – sondern im Grunde sich selbst. Denn wer nicht wählt, wird trotzdem regiert! Wer allerdings wählt, bestimmt auch mit.“

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