Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 16-002 - 15.01.2016

DGB informiert am 18. Januar mit Pendleraktion über Mindestlohn

Ein Jahr Mindestlohn: Seit dem 1. Januar 2015 erhalten Arbeitnehmer in Deutschland mindestens 8,50 Euro pro Stunde. Fast zehn Jahre hatten die Gewerkschaften dafür gekämpft.

Grund genug auch für den DGB in der Region, am Montag den 18. Januar, Informationen an die Pendler an den Hauptbahnhöfen der Region zu verteilen und über den Mindestlohn zu informieren. Zeit auf die Erfolge hinzuweisen und sich mit den Argumenten der Kritiker auseinanderzusetzen. Zeit aber auch, den Menschen Hilfestellungen an die Hand zu geben und häufig gestellte Fragen zu beantworten.

„Die Einführung des Mindestlohns im letzten Jahr war ein großer Erfolg für den DGB und seine Gewerkschaften“, erklärt Dieter Hillebrand, DGB-Regionsgeschäftsführer.

Jetzt gilt es im Interesse der betroffenen Menschen dafür zu kämpfen, dass er langfristig keine Ausnahmen mehr zulässt. Einer Debatte um eine Aussetzung des Mindestlohnes für Flüchtlinge erteilt Hillebrand eine klare Absage.

Die Aktion ist Teil einer großangelegten Initiative des DGB NRW. An insgesamt 40 Bahnhöfen in Nordrhein-Westfalen wird es Verteilaktionen im Berufsverkehr geben.


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