Deutscher Gewerkschaftsbund

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DGB-Stadtverband Oberhausen
In Oberhausen sind fast 30.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Gewerkschaften des DGB organisiert. Ihre Interessen werden durch den DGB-Vorstand vertreten, welcher sich an der Spitze aus hauptamtlichen Gewerkschaftssekretären zusammensetzt. Bei der letzten Delegiertenversammlung 2017 wurde Thomas Schicktanz von der IG BAU zum Vorsitzenden des Stadtverbandes wiedergewählt.

Aktivitäten
Der kritische Blick auf die Kommunalpolitik aus Sicht der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer steht bei der Arbeit des DGB-Stadtverbandes im Vordergrund, viele Veranstaltungen und Dialogrunden belegen dies. Ein besonderes Flair hat die jährliche Veranstaltung zum 1.Mai in Oberhausen: nach Demonstration und Kundgebung – hier reden im Wechsel die Vertreter der örtlichen Gewerkschaften - gibt es ein großes Familienfest des DGB. Bemerkenswert auch die Aktivitäten zum 1. September, dem Antikriegstag: hier werden seit Jahren Oberhausener Schülerinnen und Schüler aktiv in die DGB-Veranstaltung in der Oberhausener Gedenkhalle eingebunden.

Besetzung des geschäftsführenden DGB-Stadtvorstandes:
Thomas Schicktanz, IG BAU Vorsitzender
Jörg Schlüter, IG Metall: stellvertretender Vorsitzender
Henrike Greven, ver.di: stellvertretende Vorsitzende

Weitere Kolleginnen und Kollegen des Stadtvorstandes:
Conny Schiemanowski (GEW), Heinz Klapdor (IG BCE), Volker Fritz (GdP), Yvonne Sachtje (NGG), Peter Grosius (IG BAU), Uwe Hellmich (EVG) Hermann Haferkamp (DGB-Senioren)

Thomas Schicktanz

© Nicole Waschulewski, DGB- NRW

Kontakt:
Thomas Schicktanz, DGB-Stadtverbandsvorsitzender
c/o IG BAU Oberhausen
Friedrich-Karl-Str. 24
46045 Oberhausen

Telefon 0208 / 824 850
thomas.schicktanz@igbau.de


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06.08.2012

50 Jahre Gedenkhalle Oberhausen

DGB hält Ansprache bei Festakt

Gedenkhalle Oberhausen

Gedenkhalle

Im September 2012 begeht die Gedenkhalle ihr 50jähriges Bestehen.
Vor diesem Hintergrund  wurde der DGB-Stadtverband eingeladen, sich am diesbezüglichen Festakt am 2. September mit einer Ansprache zu beteiligen. Diese Offerte wurde aufgrund der guten, langjährigen Zusammenarbeit gerne angenommen und vereinbart, dass in diesem Jahr keine weitere Veranstaltung des DGB-Oberhausen zum Antikriegstag durchgeführt wird.

Als die Gedenkhalle am 2. September 1962 eröffnet wurde, war sie die erste Einrichtung zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus in Westdeutschland. Oberhausen war damit der Vorreiter einer Entwicklung, der andere Städte und Gemeinden der alten Bundesrepublik erst zehn oder 20 Jahre später folgten. Hier wird der Opfer des Nationalsozialismus gedacht und die Zeitgeschichte zwischen 1933 und 1945 dokumentiert.

30.07.2012

DGB warnt vor Niedrigrenten und Altersarmut

Vor einer Durchschnittsrente von nur noch 620 Euro warnt der DGB in der Region. Aktuelle Berechnungen des DGB haben ergeben, dass die von der Bundesregierung geplante Senkung des Rentenbeitrags zum Januar 2013 eine Minderung des Rentenniveaus um fast 20 Prozent bis 2030 zur Folge hätte.

Dieter Hillebrand, DGB-Regionsvorsitzender: „Die Rentenpolitik der schwarz-gelben Bundesregierung ist auf einem völlig falschen Weg. Es muss auf weitere Rentenkürzungen verzichtet werden, um die gesetzliche Rente wieder armutsfest zu machen! Wir brauchen dafür eine nachhaltige Entwicklung der Rentenbeitragssätze: Der Beitragssatz darf daher im Jahr 2013 nicht, wie zurzeit vorgesehen, gesenkt werden. Nur so können wir die finanzielle Situation der heutigen und zukünftigen Rentnerinnen und Rentner wieder verbessern.“

Im Jahr 2011 lagen die Renten im Regierungsbezirk Düsseldorf nach Zahlen der Deutschen Rentenversicherung im Durchschnitt bei lediglich 716 Euro. Hätten wir heute schon das geplante Rentenniveau im Jahr 2030, läge die durchschnittliche Rente hier bei nur noch rund 620 Euro. Nach Daten, die dem DGB vorliegen, muss etwa jeder siebte Beschäftigte im Regierungsbezirk Düsseldorf aus gesundheitlichen Gründen frühzeitig aus dem Arbeitsleben ausscheiden, unter Hinnahme hoher Abschläge. Die durchschnittliche Erwerbsminderungsrente liegt bei nur noch 600 Euro.

Schon heute gibt es in Oberhausen etwa 2900 Menschen, die auf die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung angewiesen sind – 12 Prozent mehr als 2006. In Mülheim sind es etwa 2400 Menschen und damit 33 Prozent mehr als 2006, in Essen beträgt die Zahl ca. 9100 Menschen, das sind 18 Prozent mehr gegenüber 2006.

Die Umsetzung der Rente mit 67 wird die Situation vieler künftiger Rentnerinnen und Rentner noch verschärfen. Heute sind laut Angaben des Statistischen Bundesamtes nur rund 23 Prozent der 60- bis 64-Jährigen in Mülheim sowie jeweils 22 Prozent in Essen und Oberhausen sozialversicherungspflichtig beschäftigt.

15.06.2012
Haushaltssanierung

Quo vadis Oberhausen

Wohin soll die Reise gehen?

Niedriglohn von 265 Euro

Ernst Richter

Personal abbauen, soziale Strukturen „kaputt sparen“, Verlust sämtlicher politischer Gestaltungsmöglichkeiten oder Arbeit und Lebensqualität erhalten und handlungsfähig bleiben? Bildungschancen beschneiden oder Bildungsgerechtigkeit ermöglichen? Zusammenstreichen oder Investieren?
Diese und viele andere Fragen stellen sich unausweichlich, wenn man über die möglichen Wege einer Haushaltssanierung nachdenkt.

Einen Gedanken möchten wir dabei nicht in Vergessenheit geraten lassen:
Es besteht ein Einnahme- und kein Ausgabenproblem. Die Verschuldung der Stadt ist in der Hauptsache auf strukturelle Ursachen aufgrund von steuer- und finanzpolitische Entscheidungen des Bundes- und Landesgesetzgebers zurückzuführen. Hier gilt es nachhaltig etwas zu ändern.

Wir wollen hören, welche Perspektiven die im Stadtrat vertretenen Parteien präsentieren können, damit Oberhausen auch in Zukunft lebenswert bleibt!

 

Diskussion mit VertreterInnen der Fraktionen

am 20. Juni um 17 Uhr

DGB-Haus Oberhausen

11.06.2012
Oberhausen

DGB-Jugend Oberhausen: Ausstellung „Neofaschismus in Deutschland“

Die DGB-Jugend Mülheim-Essen-Oberhausen zeigt in Kooperation mit der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V. (VVN-BdA) sowie Arbeit und Leben/VHS Oberhausen die Ausstellung „Neofaschismus in Deutschland“. Diese wird vom 11. Juni bis zum 29. Juni 2012 im Bert-Brecht-Haus in Oberhausen zu sehen sein. Die Eröffnung findet am 13.06.2012 um 11 Uhr unter Mitwirkung der Stadt Oberhausen, der DGB-Region Mülheim-Essen-Oberhausen (MEO), der VVN-BdA und Arbeit sowie Abeit und Leben/VHS Oberhausen statt.

Die Ausstellung informiert über Ideologie und Praxis der extremen Rechten in der jüngeren Vergangenheit und in der Gegenwart Deutschlands. Sie dokumentiert darüber hinaus die Ausbreitung rassistischen und nationalistischen Denkens in Teilen der heutigen deutschen Gesellschaft und benennt Ursachen dafür. „Gerade vor dem Hintergrund der Provokationen nationalistischer Kräfte in NRW ist es wichtig, das Thema Neofaschismus immer wieder in die Öffentlichkeit zu bringen. Deshalb erhoffen wir uns eine breite Wahrnehmung der Ausstellung in der Bevölkerung“, sagt Henrike Greven, Vorsitzende des DGB-Stadtvorstandes Oberhausen.

Für Schulklassen und andere Gruppen besteht die Möglichkeit einer kostenfreien Führung durch die Ausstellung oder auch Zeitzeugengesprächen im Anschluss (Anmeldung erforderlich). Ebenso ist Unterrichtsmaterial zur Vor- oder Nachbreitung verfügbar. „Insbesondere Schulen erhalten mit dieser Ausstellung die Chance, das aktuelle Thema Rechtsextremismus sehr ansprechend zu vermitteln“, sagt Christian Lorenz, Bildungsreferent der DGB-Jugend MEO.

Weitere Informationen zur Ausstellung sind bei Arbeit und Leben (DGB/VHS) Oberhausen unter 0208-8252830 erhältlich.

Diskussionsveranstaltung

Krise über Krise – und kein Ende in Sicht

Um was geht es in der Eurokrise?

Geldscheine

Euro Scheine in der Hand adpic.de (M. Baumann)

offene Diskussionsrunde

am 26. April um 18 Uhr

im DGB-Haus Oberhausen

 

Seit 2008 erleben wir eine Kette von Krisen. Es begann mit der Immobilienkrise, die dann zu einer Bankenkrise führte und letztlich als Weltwirtschaftskrise endete. Zwar besann man sich zunächst auf eine halbwegs abgestimmte  Krisenpolitik, die auch kurzfristig erfolgreich war. Nun aber aber kehrt man – wie bei der Weltwirtschaftskrise in den frühen 1930er Jahren – zu einer massiven Sparpolitik zurück, um die Kosten der Krisenbewältigung auf die Bevölkerung abzuwälzen.

Die gegenwärtige Euro- und Schuldenkrise ist die Fortsetzung dieser Dynamik, die Europa und möglicherweise die Weltwirtschaft an den Abgrund führt.

Welche Auswirkungen hat diese Krisenpolitik auf gewerkschaftliches Handeln vor Ort, z.B. in der Tarifpolitik oder für die Wirtschafts- und Sozialpolitik. Die Veranstaltung soll dazu beitragen, das komplexe Krisengeschehen zu entwirren, die Zusammenhänge zu verstehen und Begriffe wie Schuldenkrise oder Schuldenbremse aus gewerkschaftspolitischer Sicht einzuordnen. Deshalb werden wir in der Veranstaltung Fragen und Diskussionsbeiträgen besonders viel Raum gegeben.

 

Zum Referenten:

PD Dr. Ralf Ptak, Volkswirt des kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt (KDA) der Nordkirche (Hamburg) und Privatdozent an der Universität Köln.

Mitglied der IG Metall, im Wissenschaftlichen Beirat von Attac Deutschland und der Memorandum-Gruppe

 

Eine Veranstaltung des DGB-Stadtverband Oberhausen

Leserbrief: Fachkräftemangel und aktuelle Arbeitslosenzahlen aus Oberhausen

Artikel in WAZ und NRZ Oberhausen am 01.02.2012

72 Unternehmensvertreter diskutierten das Thema Fachkräftemangel und wollen mit praktischen Ansätzen diesen Mangel beheben.  Parallel dazu veröffentlichte die Agentur für Arbeit gestern die Arbeitslosenzahlen in Oberhausen. Was haben die beiden Berichte miteinander zu tun? Und wo aus unserer Sicht gute und notwendige Ansätze zur Beseitigung des sogenannten Fachkräftemangels liegen.

1.      Potentiale erkennen und fördern

Mittlerweile sind über 3500 Menschen zwischen 50 und 65 Jahren in Oberhausen erwerbslos.  

Aus unserer Sicht gibt es dort eine Menge von Potentialen, die durch die Wirtschaft genutzt werden könnten. Vielleicht bedarf es dazu besonderer Qualifizierungsangebote, die sich nach unserer Auffassung allerdings direkter und konkreter auszahlen, als im Bereich der Gesundheitsvorsorge.

Die Pressesprecherin der Agentur für Arbeit wies auf einen Anstieg der Arbeitslosigkeit bei jungen Menschen hin. Der Anstieg sei nicht ungewöhnlich, da die Ausbildungen endeten und „einige Betriebe konnten schon Wiedereinstellungen ab März vornehmen“.

Gerade in diesem Bereich sind die Unternehmen gefordert. Fachkräftemangel und Nichtübernahme der Auszubildenden sind zwei Bereiche, die nicht zusammenpassen.

Ebenso wird von den Unternehmen beklagt, dass sie ihre Lehrstellen nicht mehr besetzen können. 1198 junge Menschen zwischen 15 und unter 25 Jahren werden heute als arbeitslos bei der Agentur geführt. Auch in diesem Bereich liegen Potentiale und Kompetenzen, die nicht genutzt werden. Auch dort könnten nach unserer Auffassung durch besondere Angebote mögliche Schuldefizite ausgeglichen werden. Wäre es nicht eine Möglichkeit Werksunterricht unternehmens- oder betriebsübergreifend anzubieten?  Die Notwendigkeit z.B. mathematische Kenntnisse in bestimmten Berufen zu haben, erschließt sich jungen Menschen manchmal erst dann, wenn es praktische Kenntnisse dazu gibt.

 2.      „Guter Lohn wird nicht mehr ausreichen“

Junge Menschen brauchen eine Perspektive, d.h. einen sicheren Arbeitsplatz und ein Gehalt, von dem sie leben können. Befristungen, Bezahlung unter Tarif, prekäre Arbeitsverhältnisse prägen heute die Arbeitssituation vieler junger Menschen. Die unbefristete Vollzeitübernahme im erlernten Beruf ist leider heute zur Ausnahme geworden. In vielen Dienstleistungsbereichen haben sich die Arbeitgeber aus Tarifverträgen verabschiedet.

61 % der weiblichen und 61,1% der männlichen Beschäftigten im Alter von bis zu 24 Jahren arbeiten in NRW für Niedriglöhne (unter 9,62 € /brutto pro Stunde)  (Stand Januar 2009).   

Das sich möglicherweise junge Menschen fragen, ob es sich lohnt – bei diesen Perspektiven noch eine Ausbildung zu machen und zu lernen - ist aus unserer Sicht nachvollziehbar.

Guter Lohn ist die Pflicht und danach kommt die Kür – darüber sollten auch Unternehmen nachdenken und danach handeln!

Henrike Greven
DGB-Stadtverbandsvorsitzende Oberhausen

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16.01.2012

DGB-Schülerwettbewerb: Was geht ab in Oberhausen?

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) veranstaltet in diesem Jahr wieder den Schülerwettbewerb "Was geht ab in Oberhausen?".

Henrike Greven, Vorsitzende des DGB-Stadtverbandes Oberhausen: "Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr wünschen wir uns, wieder möglichst viele Schülerinnen und Schüler zu motivieren, sich mit der sozialen Situation einer Gesellschaftsgruppe oder eines ausgewählten Stadtteils auseinanderzusetzen."

Für die Form der Bearbeitung und Präsentation der Ergebnisse gibt es keine Einschränkung. Alle Stilformen sind zugelassen. Prämiert werden nur Gruppen- und keine Arbeiten von Einzelpersonen. Wer Unterstützung oder Hilfe braucht kann sich an den DGB in Oberhausen wenden, der Einsendeschluss der erstellten Beiträge ist der 20. April 2012.

"Unser Anliegen ist es, Jugendlichen über diesen Weg eine Möglichkeit zu geben, Probleme ihres Umfelds zu benennen und bestenfalls auch Ideen zur Lösung zu entwickeln", ergänzt Conny Schiemanowski vom DGB-Stadtverband Oberhausen und zugleich Vorsitzende der örtlichen Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).

Eine Jury des DGB-Stadtverbandes wird die Beiträge sichten und im Rahmen der Veranstaltung zum 1.Mai öffentlich vorstellen und prämieren.

Kontakt und Information sind beim DGB-SV Oberhausen c/o Henrike Greven, Friedrich-Karl-Str. 24, Telefon: 0208 - 456 710 zu bekommen

18.10.2011

Oberhausener DGB und CDA fordern gemeinsam einen gesetzlichen Mindestlohn

Die Oberhausener Spitzen von DGB und CDA haben sich bei einem Treffen über Positionen zur Schulentwicklungsplanung, der kommunalen Haushaltslage, zur Leiharbeit und einem gesetzlichen Mindestlohn ausgetauscht, wobei nicht nur über mögliche Lösungsansätze zur aktuellen Schulsituation Konsens herrschte. Gerade bei den Themen Leiharbeit und Mindestlohn stellten beide Seiten eine Vielzahl von Gemeinsamkeiten fest, die man in der politischen Debatte weiter verfolgen wird.

Henrike Greven, DGB-Kreisvorsitzende: "Die gesetzlichen Vorgaben sehen das Prinzip "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" vor, jedoch gibt es Ausnahmeregelungen die in der Praxis dazu führen, dass es Einkommensunterschiede zwischen Leiharbeitnehmern und Stammbelegschaften von bis zu 50% gibt. Hier müssen die Gesetze verändert werden."

Und CDA-Vorsitzender Hans-Josef Tscharke ergänzt: "Nach unserer Ansicht sollten wir eine allgemeine gesetzliche Lohnuntergrenze einführen, die sich am von den Tarifpartnern festgelegten Mindestlohn der Zeitarbeit orientiert."

Zusammenfassend stellen Oberhausener DGB und CDA gemeinsam fest: "Mindestlöhne verhindern Lohndumping zu Lasten der Arbeitnehmer und stoppen die Abwärtsspirale der Löhne, sie verhindern damit Lohnarmut und stellen sicher, dass Menschen von ihrer Arbeit leben können und keine weitere Unterstützung vom Staat benötigen!"

Abschließend wurde vereinbart, dass man den Austausch auch zukünftig mehrmals im Jahr fortführen möchte, um gemeinsame Positionen zu entwickeln und in der politischen Diskussion voranzubringen.

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