Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 027 - 01.10.2013
Oberhausen:

Fotowettbewerb gegen Alltags-Rassismus an Schulen

Der Vorsitzende des DGB-Stadtverbandes Oberhausen, Thomas Schicktanz ruft alle Schülerinnen und Schüler dazu auf, sich an dem Fotowettbewerb der DGB-Jugend NRW gegen Alltags-Rassismus in Schulen zu beteiligen und selbst aktiv zu werden.
„Die Schülerinnen und Schüler in Oberhausen arbeiten bereits seit vielen Jahren sehr intensiv gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Ich würde es daher sehr begrüßen, wenn es auch eine große Beteiligung aus Oberhausen gibt,“ so Schicktanz wörtlich.

Nach Ansicht der DGB-Jugend stößt man im gewohnten Schulalltag noch viel zu oft auf rassistische Ausgrenzung und Diskriminierung. Hier gilt es deutlich Flagge zu zeigen, auf den alltäglichen Rassismus in unserer Gesellschaft aufmerksam zu machen und zu einem respektvollen Miteinander beizutragen.

Um dieses Ziel zu erreichen, ruft die DGB-Jugend dazu auf, durch verschiedene Fotografiertechniken auf folgende Fragen Antworten zu geben. Wo und in welchen Formen begegnet man Rassismus und Ausgrenzung? Was ist überhaupt Rassismus und Ausgrenzung? Wie reagiert ihr oder auch die Schule auf Rassismus und was wird dagegen unternommen?

Es bleibt den Schülerinnen und Schülern überlassen, wie sie das Thema darstellen. Es können zum Beispiel Alltagssituationen dokumentiert oder Bilder von eigenen Aktionen eingereicht werden. Ebenso können auch Fotos von Plakatentwürfen oder künstlerische Arbeiten eingereicht werden. Der Einsendeschluss ist der 15. Dezember 2013.

Weitere Informationen zum Wettbewerb findet man auf der Homepage der DGB-Jugend NRW: http://nrw-jugend.dgb.de/fotowettbewerb


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