Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 16-014 - 23.06.2016

DGB-Stadtverband Mülheim fordert „Integration Point“ für Flüchtlinge

Der Mülheimer DGB fordert die Stadtverwaltung auf, in Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur die Einrichtung eines „Integration Point“ für Mülheim zu realisieren.

Dazu DGB-Stadtverbandsvorsitzender Klaus Waschulewski: „Diese zentralen Anlaufstellen für geflüchtete Menschen mit einer hohen Bleibewahrscheinlichkeit bieten Beratung zu den Themen Integration in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt sowie Förderung und Qualifizierung. Sie sind landesweit schon seit 2015 mit guten Ergebnissen im Einsatz, die Einrichtung in Mülheim ist dagegen überfällig.“

Ein Integration Point bündelt die Kompetenzen von Jobcenter, Ausländerbehörde, Sozial- und Jugendamt sowie der Agentur für Arbeit unter einem Dach um eine schnelle Eingliederung der Asylsuchenden in den deutschen Arbeits- und Ausbildungsmarkt zu erreichen.

DGB-Stadtverbandsvorsitzender Waschulewski: „Es sollte aus vielerlei Gründen im Interesse der Stadt liegen, Flüchtlingen mit einer solchen Einrichtung eine Hilfestellung zu geben, um sie früh an unsere Gesellschaft und den Arbeitsmarkt heranzuführen. Von daher sollte nun keine Zeit mehr verschwendet sondern endlich gehandelt werden.“


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