Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 019 - 28.08.2013
DGB ruft zum Gedenken auf

Antikriegstag 2013

Die Stadtverbände des DGB in der Region laden dazu ein, anlässlich des Antikriegstages die Gedenkveranstaltungen vor Ort zu besuchen.

Am 1. September 1939 begann mit dem deutschen Überfall auf Polen der zweite Weltkrieg. In Erinnerung daran erneuert der Deutsche Gewerkschaftsbund anlässlich des Antikriegstages sein Bekenntnis zu Frieden und der FSolidarität der Völker und fordert den Vorrang ziviler Konfliktlösungen vor militärischen Interventionen. Ziel internationaler Friedensbemühungen muss es sein, die sozialen, ökonomischen und politischen Ursachen von Kriegen zu beseitigen.

Der Essener Stadtverband lädt am 31. August für 11 Uhr gemeinsam mit dem Essener Friedensforum zu einer Gedenkstunde ins Gewerkschaftshaus an der Teichstraße ein. Redner wird neben Bruno Neumann vomm DGB-Stadtverband der Essener Oberbürgermeister sein.

In Mülheim lädt der DGB-Stadtverband am 1. September um 11 Uhr zu einer Kranzniederlegung am Mahnmal im Luisental ein, neben Klaus Waschulewski für den DGB wird hier Bürgermeister Markus Püll reden.

Ebenfalls am 1. September um 11 Uhr begeht der Oberhausener Stadtverband eine Gedenveranstaltung in der Oberhausener Gedenkhalle, hier werden Cornelia Schiemanowski für den DGB und Bürgermeisterin Stefanie Opitz für die Stadt sprechen.

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