Deutscher Gewerkschaftsbund

Gedenkstättenfahrt in das ehemalige KZ Neuengamme

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Das ehemalige Konzentrationslager (KZ) Neuengamme wurde Ende 1938 als Außenlager des KZ Sachsenhausen von der SS in einer stillgelegten Ziegelei in Hamburg errichtet. Später im Frühsommer 1940 wurde das KZ Neuengamme zu einem eigenständigen Konzentrationslager erklärt.

Während des Krieges deportierten die Gestapo und der Sicherheitsdienst tausende Menschen aus allen besetzten Ländern Europas nach Deutschland. Über Zehntausend kamen als Häftlinge in das KZ Neuengamme. Sie mussten im KZ Neuengamme und in seinen über 85 Außenlagern Schwerstarbeit für die Kriegswirtschaft leisten.

Bei grauenhaften Lebens- und Arbeitsbedingungen haben über Tausende im Lager und später bei Todesmärschen ihr Leben verloren.

Der Besuch der Orte faschistischer Verbrechen soll beitragen, heute wachsam gegenüber zunehmendem Rassismus, Ausländerfeinlichkeit und Nationalismus zu sein und zu sensibilisieren.

Termin: 10.-12. September 2021

Anmeldung: Informationen zu Name, Alter, Adresse, E-Mail, Handynummer und Gewerkschaftsmitgliedschaft, Schüler*in, Student*in an Melise.Eren@dgb.de

Teilnahmebeitrag für Personen über 27 Jahren: 135 Euro

Anmeldefrist: 12. August 2021

Vorbereitungstreffen: Mittwoch, 18. August 2021, 17:30 Uhr im Jugendkeller des Gewerkschaftshauses (Teichstr. 4, 45127 Essen)

Gedenkstätte

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