Deutscher Gewerkschaftsbund

15.06.2012
Haushaltssanierung

Quo vadis Oberhausen

Wohin soll die Reise gehen?

Niedriglohn von 265 Euro

Ernst Richter

Personal abbauen, soziale Strukturen „kaputt sparen“, Verlust sämtlicher politischer Gestaltungsmöglichkeiten oder Arbeit und Lebensqualität erhalten und handlungsfähig bleiben? Bildungschancen beschneiden oder Bildungsgerechtigkeit ermöglichen? Zusammenstreichen oder Investieren?
Diese und viele andere Fragen stellen sich unausweichlich, wenn man über die möglichen Wege einer Haushaltssanierung nachdenkt.

Einen Gedanken möchten wir dabei nicht in Vergessenheit geraten lassen:
Es besteht ein Einnahme- und kein Ausgabenproblem. Die Verschuldung der Stadt ist in der Hauptsache auf strukturelle Ursachen aufgrund von steuer- und finanzpolitische Entscheidungen des Bundes- und Landesgesetzgebers zurückzuführen. Hier gilt es nachhaltig etwas zu ändern.

Wir wollen hören, welche Perspektiven die im Stadtrat vertretenen Parteien präsentieren können, damit Oberhausen auch in Zukunft lebenswert bleibt!

 

Diskussion mit VertreterInnen der Fraktionen

am 20. Juni um 17 Uhr

DGB-Haus Oberhausen

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